Ergebnis der Abstimmung im PlUA

Der PlUA hat für die Vorlage der Verwaltung gestimmt.

Was das für uns bedeutet (außer das wir eine neue Brücke an neuer Stelle bekommen)? Wir dürfen trotz der Enttäuschung, die das bedeutet, stolz auf das sein, was wir für Stöckheim erreicht haben:

  • Wir haben in Stöckheim und darüber hinaus das Thema aufs Tablett gebracht.
  • Wir haben mit einer großen, stabilen Zahl an Leuten die Bürgerinitiative betrieben.
  • Als Ergebnis sind die Zufahrtsstraßen zu der Brücke auf 7.5T beschränkt.
  • Und wir haben alle tolle neue Leute kennengelernt und die Stöckheimer Gemeinschaft belebt.

Und daher möchten wir Euch allen, die Ihr tatkräftig mitgewirkt habt und uns unterstützt habt, ganz herzlich danken.

Wir werden sicherlich noch ein Treffen machen, um noch einmal abschließend die Lage zu bewerten und zu sehen, ob sich noch Anknüpfungspunkte ergeben. Allerdings erst im neuen Jahr, jetzt genießt erst einmal die kommenden Feiertage.

4 thoughts on “Ergebnis der Abstimmung im PlUA

  1. Bei mir überwiegen Frust und Enttäuschung über den gesamten Ablauf des Verfahrens, weil die Beschilderung jederzeit rücknehmbar ist, diesen Umstand hat niemand der Verwaltung und des Rates heute angezweifelt. Als einzig positives Ergebnis sehe ich lediglich – was ich allerdings auch schon vorher wusste;-) – nun konkret zu wissen, wer unzählbar ist.

    @Katja und Lutz: listet doch bitte mal auf, was ihr für Auslagen (Wurfzettel) hattet, damit eure Kinder dieses Weihnachten nicht leer ausgehen;-)

  2. Sehr schade, aber das war nach der Bezirksratssitzung vom 3.12. leider schon abzusehen. Nachdem der aktuelle Stand der Brückenplanung so ausführlich und final vorgestellt worden war, war klar, dass sich das Baureferat mit einer kleineren Alternative von Anfang an nicht befasst hat. Und es zeigt auch, dass die Stadtverwaltung an der Meinung ihrer Bürger in diesem Fall nicht wirklich interessiert war. Dazu kommt, dass die Antworten auf den Fragenkatalog der Bürgerini so spät kamen, dass kein Zeitraum mehr blieb, um mit den politischen Parteien erneut ins Gespräch zu kommen.
    Sehr positiv ist allerdings, dass die Gewichtsbeschränkung der umliegenden Straßen auf 7,5 Tonnen beschränkt wurde. Das wäre ohne die Arbeit der Bürgerini niemals möglich gewesen. Ein ganz dickes Lob dafür und vielen Dank an die vielen Mitwirkenden.

  3. Genau, positiv denken trotz der “Unwählbaren”!
    Dank gebührt euch, Lutz und Katja, mit eurem Einsatz habt ihr Kontinuität und Schwung in die Sache gebracht.
    Außerdem ist das Thema noch nicht zu Ende. Wie hindert man LKWs am Plattfahren von Fußwegen und sorgt für weitere entschleunigende Maßnahmen?
    In diesem Sinne frohes Knuspern!

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