Nutzung der Brücke Berkenbuschstraße durch Rettungsfahrzeuge

Die Bürgerinitiative hat an die Berufsfeuerwehr Braunschweig die Anfrage gestellt, wie schwer die maximal zu erwartenden Rettungsfahrzeuge sind, die über die Brücke Berkenbuschstraße anfahren müssen. Die Feuerwehr erklärte, dass die Brücke technisch für alle Fahrzeuge der Feuerwehr nutzbar sein muss. Das Fahrzeug mit der größten Masse ist der Feuerwehrkran (48t). Daraufhin hat die Bürgerinitiative nachgehakt und erläutert, dass der Feuerwehrkran, der sich in der Feuerwehrstraße 1 (Hauptfeuerwehrwache) befindet, alle Braunschweiger Stadtteile über die vorhandenen Okerquerungen schneller oder gleichschnell erreichen kann als bei Anfahrt über die Brücke Berkenbuschstraße. Die Feuerwehr hat die Argumentation nicht widerlegt. Sie hält abschließend einfach an der Notwendigkeit der erhöhten Belastbarkeit fest.

Die Bürgerinitiative hat den Planungs- und Umweltausschuss über den gesamten Schriftwechsel in Kenntnis gesetzt. Sie hat nun die Mitglieder gebeten, bei der Feuerwehr anzufragen, welche Feuerwehrfahrzeuge in den südlichen Stadtteilen vorhanden sind, da diese ggf. über die Brücke in der Berkenbuschstraße fahren müssten. Aus Sicht der Bürgerinitiative muss dieses Gewicht und nicht das des Feuerwehrkranes bei der Ermittlung der bedarfsgerechten Auslegung der Belastbarkeit der Brücke berücksichtigt werden.

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